Bildungsplan 2016

Kinder und Jugendliche von heute wachsen mit einer großen Selbstverständlichkeit in dieser neuen Lebenswelt auf aber für die Schule erwächst daraus die Aufgabe einer umfassenden Medienbildung.

Den Begriff Medienbildung benutzt das Landesmedienzentrum für die Bereiche Lernen mit Medien und Lernen über Medien, also die Bereiche Mediendidaktik und Medienerziehung mit dem Ziel medienkompetenter Nutzer.

„Medienkompetenz soll aufs Ganze gesehen, den Nutzer befähigen, die neuen Möglichkeiten der Informationsverarbeitung souverän handhaben zu können. Auch der humane Fortschritt verläuft heute [...] über elektronische Technologien. Um an ihm teilhaben zu können, benötigen wir alle demnächst nicht nur Anschlüsse, um ans Netz gehen zu können. Wir müssen uns in der computerisierten Medienwelt auch zurechtfinden. Medienkompetenz will genau dies ermöglichen, und insofern umschreibt der Begriff ein durchaus übersichtlich zu machendes Arbeitsfeld, an dessen Bearbeitung Medienpädagogik entscheidend Anteil haben wird.“

(Aus: Baacke, Dieter: Medienpädagogik. Grundlagen der Medienkommunikation Band 1. Tübingen 1997)

Aber wie sieht Medienbildung in der Schule konkret aus, wie kann aktive Medienarbeit im Unterricht betrieben werden? Dafür sollen auf dieser Seite einige Beispiele gesammelt werden.


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