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Graffiti mit Gimp

Der Einsatz eines digitalen Bildbearbeitungsprogrammes im Unterricht der Bildenden Kunst ist für viele Schülerinnen und Schüler eine willkommene Abwechslung von den üblichen Werkzeugen Wasserfarben und Pinsel. Die Arbeit mit dem Computer ermöglicht dabei auch jenen Schülerinnen und Schülern positive Gestaltungserfahrungen, deren zeichnerische Möglichkeiten beschränkt sind. Das Thema Graffiti erfreut sich dabei traditionell großer Beliebtheit. 

Die folgende Unterrichtsidee versteht sich nicht als detaillierte Anleitung oder gar als Kurs für die Bedienung eines Bildbearbeitungsprogrammes. Sie skizziert vielmehr anhand der Open-Source-Bildbearbeitung GIMP mögliche Schritte einer bildnerischen Gestaltung.

GIMP …

 ist ein kostenloses, aber sehr leistungsstarkes digitales Bildbearbeitungsprogramm, das ursprünglich für Linux entwickelt  wurde. Mittlerweile ist es aber plattformübergreifend auch für Windows und Mac OS verfügbar. Im   Standardauslieferungszustand ist GIMP auf die Farbmodi RGB und Graustufen beschränkt, was unterrichtliche   Möglichkeiten  jedoch nicht einschränkt. Der in der Druckindustrie verwendete CMYK-Modus sowie weitere Funktionen   lassen sich über Plug-Ins nachrüsten.

 

GIMP-Downloads für Linux, OS X und Windows 
https://www.gimp.org/downloads/

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